Einsätze 2016

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Für uns ist schon längst wieder Einsatzalltag. Kleinere und größere Ereignisse haben die letzten Tage fast täglich die Kameradinnen und Kameraden der Schleizer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Bereits 15 Mal waren die Schleizer Einsatzkräfte seitdem wieder unterwegs um Menschen zu helfen und Sachwerte zu schützen. In der Gemeinde Kirschkau sitzt manch Einen immer noch der Schreck vom Großbrand am 07.09.2016 in den Gliedern. Nun erreichte uns ein Dankesbrief der Gemeinde (siehe unten), vom Bürgermeister persönlich geschrieben, den wir hier wunschgemäß veröffentlichen. Natürlich wollen wir den Dank auch weiterleiten, voran an alle Beteiligten, aber auch an jene, die noch Tage damit beschäftigt waren. Was nur Wenige wissen, die Nachbereitung des Einsatzes war wesentlich zeitaufwändiger, als der Einsatz selbst. Noch am Brandabend waren die Schleizer Einsatzkräfte vier Stunden mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und ersten Reinigungsarbeiten beschäftigt. Die gesamte nächste Arbeitswoche war dann vor allem unser Gerätewart gefordert. 65 Druckschläuche wurden gewaschen, geprüft und getrocknet. 13 davon mussten repariert werden. 31 Jacken und 29 Hosen wurden gewaschen und getrocknet. 11 Pressluftatmer und Atemmasken wurden gereinigt und geprüft. 19 Atemluftflaschen wurden wieder befüllt…. (Aufzählung unvollständig) Dazu kommt auch noch ein gewisser bürokratischer Aufwand für weitere Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Verbrauchte Einsatzmittel, wie z.B. Löschschaum musste bestellt und eingelagert werden. Maßnahmen der Einsatzführung und der Buchhaltung, wie die Erstellung eines Einsatzberichtes, Pressearbeit, die Auszahlung von Verdienstausfällen an Arbeitgeber bis zur Erstellung der Rechnung über die tatsächlichen Einsatzkosten, all dies sind weitere Arbeiten die an einem solchen Einsatz im Nachgang zu bewältigen sind. Insgesamt reden wir hierbei noch einmal von rund 100 Arbeitsstunden – viele davon in freiwilliger Leistung und in der Freizeit der Einsatzkräfte. Mit dem Anschluss an den Dankesbrief möchten wir uns heute auch einmal bei all jenen bedanken, die hinter den Kulissen diese wichtige Arbeit machen, vor allem bei unseren Gerätewart Frank Reißig und bei unserer Mitarbeiterin Helga Klüger im Rathaus.

Rauchwolke durch Großfeuer in Kirschkau bis in Schleiz sichtbar Großfeuer gestern Vormittag in Kirschkau: Die Einsatzkräfte der Feuerwehr konnten das

Für uns ist schon längst wieder Einsatzalltag. Kleinere und größere Ereignisse haben die letzten Tage fast täglich die Kameradinnen und Kameraden der Schleizer Feuerwehr auf den Plan gerufen. Bereits 15 Mal waren die Schleizer Einsatzkräfte seitdem wieder unterwegs um Menschen zu helfen und Sachwerte zu schützen. In der Gemeinde Kirschkau sitzt manch Einen immer noch der Schreck vom Großbrand am 07.09.2016 in den Gliedern. Nun erreichte uns ein Dankesbrief der Gemeinde (siehe unten), vom Bürgermeister persönlich geschrieben, den wir hier wunschgemäß veröffentlichen. Natürlich wollen wir den Dank auch weiterleiten, voran an alle Beteiligten, aber auch an jene, die noch Tage damit beschäftigt waren. Was nur Wenige wissen, die Nachbereitung des Einsatzes war wesentlich zeitaufwändiger, als der Einsatz selbst. Noch am Brandabend waren die Schleizer Einsatzkräfte vier Stunden mit der Wiederherstellung der Einsatzbereitschaft und ersten Reinigungsarbeiten beschäftigt. Die gesamte nächste Arbeitswoche war dann vor allem unser Gerätewart gefordert. 65 Druckschläuche wurden gewaschen, geprüft und getrocknet. 13 davon mussten repariert werden. 31 Jacken und 29 Hosen wurden gewaschen und getrocknet. 11 Pressluftatmer und Atemmasken wurden gereinigt und geprüft. 19 Atemluftflaschen wurden wieder befüllt…. (Aufzählung unvollständig) Dazu kommt auch noch ein gewisser bürokratischer Aufwand für weitere Einsatzkräfte und Mitarbeiter der Stadtverwaltung. Verbrauchte Einsatzmittel, wie z.B. Löschschaum musste bestellt und eingelagert werden. Maßnahmen der Einsatzführung und der Buchhaltung, wie die Erstellung eines Einsatzberichtes, Pressearbeit, die Auszahlung von Verdienstausfällen an Arbeitgeber bis zur Erstellung der Rechnung über die tatsächlichen Einsatzkosten, all dies sind weitere Arbeiten die an einem solchen Einsatz im Nachgang zu bewältigen sind. Insgesamt reden wir hierbei noch einmal von rund 100 Arbeitsstunden – viele davon in freiwilliger Leistung und in der Freizeit der Einsatzkräfte. Mit dem Anschluss an den Dankesbrief möchten wir uns heute auch einmal bei all jenen bedanken, die hinter den Kulissen diese wichtige Arbeit machen, vor allem bei unseren Gerätewart Frank Reißig und bei unserer Mitarbeiterin Helga Klüger im Rathaus. Beitrag lesen »

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